Eine gute Bewertung spielt im Internet eine wichtige Rolle. Vor allem, wenn ich etwas kaufen möchte. Da zählt jedes Sternchen. Bei unbekannten Restaurants schaue ich selber gelegentlich bei Google nach, wie andere hier gegessen haben. Knapp einen Monat nach dem Start des Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort hab ich dort mal nach den Sternchen geschaut.

Bewertung haut mich um

2,3 von 5 möglichen Sternchen bei 33 Kommentaren (Stand 27. Mai 2020). Das ist deutlich. Für mich als Kamp-Lintforter und überzeugtem LAGA-Fan ein Schlag in die Magengrube. Wie kommt es zu der durchwachsenen Bewertung, denke ich, und lese mich durch die Kommentare:

Die Eröffnung war doch gerade erst und bereits im Eingangsbereich sind die Beete verblüt.

Stefan Biermann via Google

Ja, die Eröffnung hat dank Corona erst am 5. Mai 2020 stattfinden können – knapp drei Wochen später als geplant. Nochmal zwei Wochen drauf entstand der Kommentar. Nach insgesamt fünf Wochen also sind die ersten Blumen verblüht, deren Blüte rund um den ursprünglichen Eröffnungstermin am 17. April geplant war. Das passierte und passiert immer wieder im Laufe eines LAGA-Jahres: Blumen verwelken, neue werden gepflanzt. Ständig. Geht ja auch nicht anders, weil es die Natur so will. Am Montag (25.5.20) habe ich mich auf dem Zechenpark umgeschaut und die nächsten Pflanzen standen schon bereit.

Altes blüht weiter, neue Pflanzen stehen bereit.

Der Eintrittspreis von 18,50€ ist im Verhältnis zu dem was hier geboten wird absolut nicht gerechtfertigt. Unter dem Titel einer Landesgartenschau erwarte ich deutlich mehr.

Thorsten Engler via Google

Zunächst mal sei gesagt, dass der Preis von 18,50 Euro keine Kamp-Lintforter Erfindung ist, sondern auf anderen LAGA der vergangenen Jahren ebenso erhoben wurde. Das ist natürlich noch keine Begründung für einen Preis, der rund fünf Euro über dem einer Kinokarte liegt. Dafür gibt es eine Tageskarte, die von 9 bis 19 Uhr Eintritt gewährt (21 Uhr spätestens müssen alle Gäste raus sein). Tummeln kann man sich auf einem 40 Hektar großen Gelände mit Blumenhalle, Kalisto-Tierpark, Terrassengarten und zwei großen Spielplätzen. Das Rahmenprogramm ist wegen Corona leider nur abgespeckt möglich. Die Landesgartenschau dennoch zu eröffnen, finde ich richtig – am Preis hätte man dafür aber tatsächlich etwas tun können. Auch wenn der Pflege- und Pflanzaufwand der gleiche ist.

Erwartung prägt Bewertung

Entscheidend für die individuelle Bewertung scheint mir nach dem Lesen aller Kommentare bei Google die jeweilige Erwartung an das Gelände zu sein. Was erwartet ein Besucher von einer Landesgartenschau? Darüber habe ich selber lange nachgedacht. Als Kamp-Lintforter kenne ich das Zechengelände von Kindesbeinen an als abgeschirmte „Stadt in der Stadt“. Groß, dreckig, industriell ausgebeutet: Wer mit diesen Erinnerungen erstmals den Zechenpark betritt, der ist erstaunt, entzückt und begeistert. Was ist aus diesem Gelände geworden! Dazu passt sehr schön eine weitere Bewertung bei Google:

Wenn man weiß, wie es noch vor ein paar Jahren hier aussah- die ganze Arbeit hat sich gelohnt! Der Strukturwandel einer ganzen Region ist hier hautnah zu erleben. Ein Besuch ist sehr zu empfehlen! Und zu meinen Vorrednern ein Wort: natürlich ist es nicht fertig- ein Garten ist niemals „fertig“!!!

Marianne Hopf-Langer via Google

Und so wird sich der Zechenpark – und auch der Terrassengarten, der in der Bewertung immer ein wenig stiefmütterlich (Wortwitz!) betrachtet wird – noch mehrmals in diesem Jahr verändern. Wer sich davon selber ein Bild machen möchte, ist noch bis zum 11. Oktober herzlich willkommen. Alles Wissenswerte zur Landesgartenschau 2020 habe ich hier zusammengefasst.

57 Kommentare zu „Bewertung der LAGA 2020 – Top oder Flop?“

  1. Daniela Acker

    Rene, du hast Recht, das Gelände ist wirklich toll geworden, und für uns Lintforter ein super Gewinn, auch für die Zukunft.
    Den Eintrittspreis finde ich allerdings auch zu teuer. Leider habe ich schon einige gesprochen, die nicht aus Kali sind, die sagen, dass sie das nicht bezahlen möchten oder enttäuscht waren, 18,50€ dafür bezahlt zu haben, und nicht noch mal kommen würden.
    Das ist schade.

  2. Detlev aus Xanten

    Hallo Rene, die LaGa ist für kamp-Lintfort auf Dauer sicher ein Gewinn. Aber als Besucher erwarte ich von einer Landesgartenschau wesentlich mehr. Ich war vom dargebotenen jedenfalls nicht überzeugt.

    1. Michael Hänsel

      Lieber Detlev,
      was genau fehlt Deiner Meinung nach? Warum hat die die LaGa nicht überzeugt? Es werden doch hoffentlich nicht das Missverhältnis von Blumen, Blumenwiesen und Rasen sein! Über eine Antwort würde ich mich freuen!

    2. Wilhelm Schümmer

      Eine solch schlechte Schau habe ich noch nicht gesehen.Das beste sind noch die Mustergräber.
      Die Bepflanzung in der Halle eine einzige Katastrophe.Alles einfach zusammengepflanzt ohne eine
      erkennbare Struktur.Keine Themengärten.Der Zierpflanzenbau in Form von Beetpflanzen wurde überhauptnicht Repräsentiert.Der Berufsstand hat sich sehr schlecht gezeigt.
      Ich werde zu keiner Schau mehr gehen denn ich muß mich für den Beruf in der Außendarstellung schämen.
      Außerdem sollte die Verantwortlichen für die Planung der Schau sich schämen.
      Schlechter geht es nicht.

  3. Friedhelm urban

    Alle die keine ahnung haben und sagen der Eintritt ist zu teuer.der ha se nicht alle .die laga ist sein Geld wert.

  4. Alfred Sturm

    Hallo Rene
    Ich bin geboren in Ka-Li .
    Der Eintritt ist zu hoch.
    Dann sehe ich Bauarbeiten.
    Keine Schattenplätze außerhalb von Gaststätten und Blumenhäusern. Für ältere Leute schlecht.
    Positiv das Kalisto und der Spielplatz. Die Laga wäre ein Jahr später bestimmt besser gewesen.

  5. Gerd Mathias Lugge

    Noch einmal zum Eintrittspreis: selbst, z.B. im Phantasialand, erhalten Rentner eine im Preis reduzierte Eintrittskarte. Warum nicht bei der LAGA? Geht man von der Durchschnittsrente von 991,25 (alte u. neue Bundesländer) aus, käme das vielen Rentnern zugute.

    1. Katja Hellwig

      Ich bin absolut begeistert von dem Wandel, der in unserem schönen Kamp- Lintfort so gelungen ist wie sonst nirgendwo: von der Zechenstadt über die Siemens- Schließung zur BenQ- Pleite; heute Hochschulstadt mit Kino, neuem Schwimmbad und einem tollen Ausflugsmagneten! Ich danke dieser visionären und kreativen Stadtspitze! Ihr habt wirklich einen tollen Job gemacht…
      Das Laga- Gelände läd ein zum verweilen, rasten, bestaunen und informieren! Sogar die Jugend findet es Spitze!
      Mein Fazit: absolut empfehlenswert!🍀

      1. Sehen wir ganz genau so. Dabei kommen wie aus Lünen. Hier war 1996 die Lagalü. Aber absolut kein Vergleich mit dieser tollen Gartenschau in Kamp-Lintfort

  6. Patrick Wormann

    Ich finde die LaGa eine ist eine sehr gelungene Sache für die gesamte Stadt und Umgebung geworden. Also von mir gibt es 5 Sterne.

  7. Günter Eickelkamp

    Ich sehe das auch ein bisschen so wie ein neu angelegter Garten er muss sich entwickeln. Es handelt sich hier um eine komplett neu gestaltet Fläche, die sich noch entwickeln muss. Es gibt kaum Bestand, alles ist neu. Man hätte noch etwas mehr in bleibende Bepflanzung investieren müssen, Sträucher, Rosen usw. Den nicht vorhanden Sonnenschutz sehe ich auch als Problem. Als ganzes finde ich die Landesgartenschau unter diesen Umständen als gelungen.

  8. Michael Hänsel

    Die Schönheit einer Landesgartenschau liegt im Auge des Betrachters und seiner Erwartungshaltung. Wer auf 40 ha ausschließlich Blumen erwartet sollte lieber zu einer Blumenschau wie den Keukenhof fahren. Wer aber daran interessiert ist, die Neugestaltung von Parkanlagen zu besichtigen, ist in Kamp-Lintfort genau richtig. Denn hier wurde eine Industriebrache in einer Weise umgestaltet, wie sie nur selten ihresgleichen findet. Neben Blumenrabatten, einer rekultivierten Goorley und einer riesigen Blumenwiese finden sich zahlreiche Orte zum setzen und genießen. Die Erinnerungen an den Bergbau werden auf dem Gelände des Schirrhofes aufrecht erhalten, das neuhergerichtete Pumpenhaus lädt zu einem Ausflug in die Bergbaugeschichte am Standort Kamp-Lintfort ein. Wer ist handfester möchte, der kann an einer Führung durch den Lehrstollen teilnehmen.
    Auf dem gesamten Gelände sind unterschiedlichste Sitz-, Liege und Ausruhemöglichkeiten verstreut – wegen Corona vielleicht nicht immer so, wie man es gern hätte.
    Für Kinder und Junggebliebene stehen ein Spielplatz, den man so nirgendwo in Deutschland findet, und die Tierhaltung im Kallisto bereit – und bis hier habe ich lediglich vom Zechenareal der LaGa berichtet. Zur LaGa zählen aber auch der Wandelweg und das Kloster Kamp, wo definitiv mehr Blumen als Rasen sind – bei letzterem kommt jeder Besucher, der Blumen sehen möchte, auf seine Kosten.
    Jede Landesgartenschau hat seine Aspekte, keine ist ausschließlich auf Blumenschau orientiert! Wie in Ka-Li: Kloster mit viel Blumen, ExZeche mit Parkanlage (so nebenbei: Bad Lippspringe = Park & Wald).
    Insgesamt betrachtet ist die LaGa in Kamp-Lintfort ein an vielen Stellen interessanter Hingucker, der auch beim fünften Besuch Aspekte zeigt, die einem vorher nicht aufgefallen sind!

  9. I just came home from the Gartenschau and as I drove I am asking myself, „What did you see?“ Really nothing. All the flowerbeds were about the same, robot lawnmowers on the many open spaces (too many), animals and playground area. Where were the roses and the many other summer flowers ( that I have in my garden)? Few signs for the names of the plants in the open area and the Blumenhaus was more of a „Greenhouse all green“. Where is the variety, there was none. All in all disappointing!!

  10. Wir waren heute in der wunderbaren Laga 2020. Es gibt gar nichts zu meckern. Uns hat es sehr gefallen. 1996 war die Lagalü 96i n meinem Heimatort. Lünen. Das war gegen eure in Kamp-Lintfort nix. Eher fremdachämen. Ihr habt es toll gemacht. Uns hat alles gefallen. Nur nicht dieses rosa Plastikding links neben der ersten Treppe ganz oben. Weiter so und viel Erfolg.

    1. Heute konnte ich mir eine eigene Meinung bilden und kann voller Überzeugung sagen, dass ich die Landesgartenschau – von der Industrie zur Natur- für völlig gelungen halte. Für Naturliebhaber wie mich warteten viele Highlights für das Auge, für Personen, die Blume an Blume erwarten, ist der Besuch in einer Gärtnerei besser anzuraten. Auch das Ambiente am Kloster mit der klassischen Musik zur Mittagszeit, sowie der wunderschöne Wandelweg, ebenso die Aussicht vom Förderturm, haben bei mir Begeisterung ausgelöst. Auch der Preis ist ok, wenn man bedenkt dass hier das Parken kostenlos ist. Ein Daumen hoch von mir mit bester Bewertung.

  11. Ulrich Küster

    Wir fanden es auch toll.
    Aus dem fernen Kerken (😉) angereist waren wir gleich zu Beginn sehr positiv überrascht.
    Die Symbiose von Industriekultur und Landschaft ist sehr gut gelungen.
    Wer große Blumenrabatten sucht kann ja zum Keukenhof nach Holland fahren.

    1. Es ist einfach, wie die Erwartungen sind. Eine Fahrradtour durch die Landschaft am Niederrhein ist da sehr vielseitiger und abwechslungsreicher.
      Tipp: Neue Knotenpunktkarte vom Kreis Kleve.(auch Kreis Viersen)
      Einfach schade. Es war wohl die ungünstigste Zeit für eine gelungene LAGA.

  12. Gestern waren wir in Kamp – Lintfort zur LaGa…und insgesamt sehr enttäuscht.
    Es gab so gar nichts Spannendes zu entdecken, es entstand keine Neugierde, was wohl hinter der Mauer…Hecke…Ecke …sein könnte, da alles vorhersehbar und weithin überschaubar war. Für mich gab es viel zu wenig Pflanzen – und, nein, ich hatte keinen Keukenhof erwartet. Kaum Gehölze, Hostas in der prallen Sonne, also am falschen Standort…
    Das mit dem Schatten war ein Grundproblem, da es diesen nirgendwo gab!
    Auf uns machte die LaGa den Eindruck wie ein neu angelegter Garten in einem Neubaugebiet, der noch wachsen muss, um attraktiv und spannend zu sein.
    Am Kloster Kamp ging die Enttäuschung weiter…dort war fast alles wie immer mit dem Unterschied, dass Eintritt verlangt wurde, wo der Besuch sonst kostenlos war.
    Ich bin niemand, die nichts bezahlen möchte, mir geht es auch weniger um das Geld, sondern eher darum, eine ehrliche und konstruktive Rückmeldung zu geben.
    Ganz übel war die Parksituation für Schwerbehinderte. Wir hatten für 2 Personen, die beide NICHT mehr laufen können, E-Scooter und Rollstuhl reserviert. Da der Weg vom Parkplatz zum Eingang unüberwindlich war, haben wir nach Erläuterung der Problematik vom Sicherheitspersonal die Erlaubnis bekommen, die beiden Senioren unmittelbar im Eingangsbereich aussteigen zu lassen. Letztlich half man uns sogar und dafür ein herzliches Dankeschön! Großartig fand ich auch, dass Rollstuhl und E-Scooter kostenlos zur Verfügung gestellt wurden!!!
    Abschließend möchte ich noch mitteilen, dass das Thema Bergbau, welches aus meiner Sicht ein sehr Besonderes ist und Kamp – Lintfort geprägt hat, ebenfalls lieblos und wenig spannend dargeboten wurde. Der Lehrstollen hat nur sehr begrenzte Öffnungszeiten. Schade, aber toll, dass es überhaupt Menschen gibt, die ihre Zeit für die Führungen zur Verfügung stellen.
    Ich habe meine Kindheit in Kamp – Lintfort verbracht, bin immer wieder mal da und sehe durchaus, was mit der LaGa geleistet wurde. In kurzer Zeit wurde alles geschaffen – ich hätte mir gewünscht, dass man sich etwas mehr Zeit hätte geben können. Mein Fazit ist daher in einem Wort: langweilig!

    1. Hier kann ich nur zustimmen.
      Auf einer Landes GARTEN Schau erwarte ich schon mehr als verwelkte Blumen und Wiesen.
      Bänke im Schatten Fehlanzeige.
      Ich hatte einen direkten Kommentar an die Verantwortlichen geschrieben, wurde dann dahingehend belehrt, dass ich das Konzept nicht verstanden habe. Es wurde viel investiert und das Thema Bergbau interessant dargestellt werde. Es sind tolle Sportmöglichkeiten vorhanden. Nun, leider waren wir 2 Personen, die schlecht zu Fuß sind. Für mich wäre eine Bank im Schatten wichtiger gewesen. Um Wiesenblumen zu sehen und Steinwege zu laufen, gehe ich umsonst in die Natur. Unsere Landes-gartenschau in Sigmaringen, Baden-Würrt. war den Eintritt, auch mehrfach, voll wert! Hier habe ich für das Angebot entschieden zu viel bezahlt. Die Gräber waren hervorragend bepflanzt, aber das kann ich mir auch auf unserem heimischen Friedhof anschauen!
      Und zu guter Letzt: Mir wurde quasi Inkompetenz unterstellt. Dabei war ich vor Jahren im Planugsgremium einer Landesgartenschau!

  13. Ist sein Geld leider nicht wert. Ich habe für 18.50€ noch nie soviel Rasen gesehen. Sicher ist es toll was aus dem Gelände gemacht wurde , ich bin ein Alt Kamp-Lintforter , aber 10 € hätten auch gereicht.

  14. Jürgen Baumeister

    Es sollte doch eher Landesrasenschau heißen. An Blumen mit all ihrer Farbenpracht, was eigentlich zu einem Garten gehört, gibt es wirklich nicht viel. Die Beete wiederholen sich stark im Aufbau. Es fehlen ein paar Highlights und Hingucker. Im Liegestuhl auf dem Rasen sitzen kann ich auch zu Hause. Daher insbesondere für den Eintrittspreis enttäuschend.

  15. Für 18.50 € habe ich mehr erwartet. Wenn man rein kommt , ist er erste Eindruck toll und man freut sich auf mehr . Und dann kommt viel Rasen . Von Garten weit entfernt. Man erwartet Blumen. Hinten ist der Kinderbereich , der sehr schön ist. Was ich schlimm finde , ist , daß das Meerschweinchen Gehege frei zugänglich ist. Schön für die Kinder , schlimm für die Meerschweinchen. Das sind keine Kuscheltiere und sie sind ständig auf der Flucht . Das ist sehr stressig für die Tiere. Man bezahlt also Eintritt um einige Verkaufsstände zu sehen . Da ich die Zeche kannte, ist die Idee etwas aus dem Gelände zu machen super , aber nur halb fertig. Den Klostergarten konnte man früher kostenlos besichtigen.

  16. Ruth Weiland

    Gemischte Eindrücke…
    viele Rasenflächen, viel Kies, Schottersteine und Bodenplatten und zu viele ähnlich bepflanzte Beete sowie fehlende Schattenplätze führten tatsächlich zunächst einmal zu einer gewissen Enttäuschung. Auch wirken einige der Themenpavillons seltsam beziehungslos nebeneinander gestellt. Das eigentlich spannende Thema Bergbaugeschichte wurde ebenfalls recht lieblos abgehandelt. Schade, aber durch den Wandelweg zum Kloster Kamp und den Besuch des Parks dort wurden wir dann doch noch entschädigt und bekamen einen kleinen Eindruck von dieser sehr grünen, sehenswerten Stadt, die wir vorher nicht kannten.

  17. R. und K. Willmen
    Besuch am 29.6.20
    Man hat sich sicherlich viel Mühe gemacht. Aber nur das Ergebnis zählt!
    Leider war es die uninteressanteste LAGA, die wir gesehen haben. Es löblich, dass brachliegende Zechenflächen begehbar und umweltbewusst hergerichtet werden. Aber als LAGA bei einem hohen Eintrittspreis, der wahrscheinlich die Kosten für den Umbau decken soll, ist das nicht gelungen. Als erstes ist die Beschilderung für PKWs, Fahrradfahrer mangelhaft, fast lieblos! In keiner Weise hilfreich. Es mag die schwierige Zeit von „Corana“ eine große Rolle spielen. Aber Angemessenheit von Preis und Angebot wäre wünschenswert. Laut unserer Beobachtungen waren die mit kleinen Steinen „befestigten“ Wege für viele Sandalenträger ein großes Handicap. An dem Gang der Besucher und den Gesichtern konnte man sehen, wie „wohl“ sie sich fühlten mit den Steinen in ihren dem Sommer angepassten Schuhwerk.
    Eines konnte man wirklich lernen, wenn man eine LAGA in den nächsten Jahren plant. So sollte man es nicht machen.
    An einigen Ständen konnte man merken, dass hier Menschen mit Herzblut dabei waren. Zu erwähnen der Eine Weltstand, der sehr informativ war. Ebenfalls der Stand Aldekerk, der z.Zt. hier anwesend war. Viele Stände und Pavillons waren geschlossen und keine Infos dafür warum und wie lang.
    Den Klostergarten mit der Abtei braucht man nicht besonders zu erwähnen. Das ist immer vorhanden mit kostenfreiem Zugang.
    Fazit:
    Es ist bestimmt eine große Leistung für die Stadt Kamp-Lintfort aber keine Werbung für die Stadt.
    Vielleicht kann man noch vor Toresschluss etwa verbessern.

    1. Da kann ich nur zustimmen. Zuviel Rasenflächen, zuviel Wiederholungen der gleichen Pflanzen, beschwerliches Laufen, kaum Schatten. Vermisst habe ich Phloxsorten, die gerade jetzt so schön blühen und auch noch duften.

  18. peter.spenthof

    Für 18€50 nicht annähernd gerechtfertigt , schlechte und teure Bratwurst , Flasche Bier 0,33 3,50 viel zu teuer ,viel zu wenig Natur , wenig Blumen für 5€ wäre das gut bezahlt gewesen . Tschade

  19. War gestern auf der LaGa, ohne große Erwartungen. ‚Umgehauen‘ hat mich schon mal der Eintrittspreis (18,- EUR!), für den viel hügelige Wiese mit einigen wenigen Blumen(hoch-)Beeten geboten wurde. Jedes Gartencenter (das tatsächlich – wie eine Unmenge anderer gewerblicher und kommunaler Anbieter, was die LaGa eher zu einer Art Messe machte – auch vertreten war) bietet mehr für’s Auge!
    Die größte „Frechheit“ war aber der zu Recht berühmte Terassengarten von Kloster Kamp, den die Veranstalter „schlauer Weise“ in die LaGa einbezogen haben. Somit war der bisher kostenlose Zugang nun nur noch mit Eintrittskarte möglich!
    Apropos Zugang: Organisatorisch ist zu bemängeln, dass die Eingänge – der Haupteingang ebenso wie der versteckte Zugang zum Klostergarten, der aussieht wie ein Kassenhäuschen für einen Minigolfplatz – völlig unzureichend und nur durch Befragen von Passanten zu finden war. Die Toiletten waren deutlicher ausgeschildert als die Eingänge zur LaGa, für die man (z.B. beim Kloster Kamp) einen einzigen DIN A4-Zettel an eine Laterne hängte, der aber auch nicht zum Ziel führte!
    Fazit: Für Gartenarchitekten vllt. tws. interessant, für „Otto Normalverbraucher“ aber wenig „Schau“ für (zu) viel Geld. Das haben andere Bundesländer schon deutlich besser gemacht. Nicht zu empfehlen!

  20. Ralf Schollmeyer

    Guten Morgen, einen Tag nach unserem Besuch auf der LaGa in Kamp-Lintfort sind wir doch enttäuscht.
    Wir, vier Photoaffine Erwachsene waren am Samstag den 11.07.2020 in KaLi.
    Resümee, zu teuer.
    Das das für Kamp-Lintfort ein riesen Wandel des Geländes ist ist vollumfänglich zu verstehen ihr habt ja auch nach der LaGa ein super Gelände. ( Ein Hoch auf den Wandel in KaLi da könnten sich so einige eine Scheibe von abschneiden)
    Für Besucher sieht dieses aber ganz anders aus, der Terassen Garten von Kloster Kamp begeistert, dieses hat er aber auch schon immer, und um sonnst.
    Jetzt ist er in die LaGa eingebunden und reißt ganz viel negatives raus.
    Zu dem Preis, der währe sogar noch zu akzeptieren wenn der Aufsichtsturm und Stollen im Preis inbegriffen währen und nicht noch extra kosten würde.
    Wir hätten gestern auch maximal 3 Sterne gegeben.
    1. Weil der Terassen Garten vom Kloster überzeugt.
    2. Zuviel leere Wiesenflächen wo nur Mähroboter zu bestaunen waren.
    3. Zusätzliche Kosten für Aussichtsturm und Stollen.
    4. Wie schon von anderen bemängelt zu wenig Unterstell Möglichkeiten.

    Für uns Niederrheiner steht ausser Frage das für Lintforter das ganze Gelände ein Gewinn ist. Wir kennen alle Zechengelände und wie die zum Teil heute aussehen.
    Diesen riesen Unterschied muss einem Besucher einer Landesgartenschau aber nicht klar sein, der Besucher ist enttäuscht was er für sein Geld zu sehen bekommt. Vorallem wenn er dann evtl. noch sagt “ was soll jetzt noch an dem Terassen Garten besser sein“ und gar nicht hin fährt. Dann hat er das Beste noch nicht mal gesehen.
    Da wir den Terassen Garten als Neukirchner kennen haben wir unseren Bekannten den natürlich nicht vorenthalten und somit war die Enttäuschung dann schon viel kleiner.
    Fazit: für Lintforter ein super Gewinn, für Besucher stimmt das Preis Leistungsverhältnis nicht.
    Besucher erwarten eine Landesgartenschau und sehen nicht den Wandel des Geländes sondern nur das was dort angebotenen wird.

  21. Wir waren enttäuscht. Der hohe Eintrittspreis von 18,50€ spiegelt sich leider in keiner Weise im Angebot der „Schau“ wider. Zudem fehlte es an Schattenplätzen. Hier wären Sonnensegeln o.ä. sehr angebracht gewesen. Außerdem vermissten wir einen Bachlauf oder zumindest einen Teich.
    Das ganze Areal wirkte eher lieblos und zufällig gestaltet. Schade.

  22. Waren heute auf der Laga. Selten so gelacht. Jeder Niederrheinische Vorgarten bietet mehr Vielfalt und Farben als diese trostlosen gleich angelegten im Vergleich zu den Wildrasenflächen viel zu wenigen Beeten. Ich dachte ich bekomme eine Inspiration. Stattdessen finde ich meinen und den aller anderen Nachbarn angelegten Vorgarten weit aus spannender. Eine Riesen Fläche. Überall noch Schutt und Müll hinter den Halbdurchsichtigen Wegbegleitern zu sehen. Ich finde das war ein Armutszeugnis für eine Landesgartenschau. Hatte mich sehr drauf gefreut …aber jeder Feldspaziergang hier am Niederrhein ist meiner Meinung nach Spannender und kostet nichts. Wenn ich bedenke dass Leute von weit her anreisen um das zu sehen…muss ich mich echt fremdschämen für unsere Region.

  23. Was wir da gesehen haben einfach nur peinlich für eine Gartenschau.
    Soviel Rasen auf dem nur Rasenmäher fahren haben wir noch nie gesehen.
    Hätte man wenigsten eine Blumenwiese daraus gemacht.
    Und als Höhepunkt des ganzen auch noch einen Musterfriedhof! geht’s noch schlimmer?
    Und das alles für 18,50€. Werde jeden abraten dahin zu gehen.

  24. Wir sind mit vielleicht zu hohen Erwartungen zur LAGA gefahren, die Verpflegung im Park könnte verbessert werden , Angebote der Blumenbeete und Anlagen waren soweit ok, die riesigen Grünflächen auch. Eintrittspreis war nicht gerechtfertigt.

  25. Sonnenschein

    Ich bin total happy, dass einige „Vorredner“ denselben negativen Eindruck haben wie ich. War gestern auf der LAGA. Auf anderen Blumenschauen gibt’s erheblich mehr Abwechslung (z. B. mehr als eine Blumenhalle oder stets gleich bepflanzte Beete), in meinem Garten steht mehr Auswahl an Dahlien, Gladiolen, Rosen etc. als dort. Wollte mir auch Anregungen holen: Wie zuvor bereits geschrieben – da habe ich mehr von, in der Nachbarschaft in die Gärten zu linsen bzw. in verschiedene Gartencenter zu fahren. Auch die Gastronomie: Lecker frisches Eis vergeblich gesucht. Also 18,50 Euro – geht gar nicht.

  26. Claudia Biesen

    Waren ht da, Mutter 82, ich, 53, Nichte 16 Jahre, hier unser Resumé:
    1. Natürlich stolzer Preis! Echt nicht gerechtfertigt
    2. Nettes Personal auf der Laga
    3. Nicht im Restaurant: absolut unakzeptabel, ich habe draußen auf der Karte geschaut, da stand nichts von Kuchen, also mit meiner Nichte rein, wollte selbst sehen, ob wirklich kein Kuchen.
    Spricht mich ein in grün gekleideter Mitarbeiter mit ostdeutschem Akzent an, ich müsste mich in die Liste eintragen.
    Ich sagte ihm, wenn es keinen Kuchen gibt, gehen wir woanders hin.
    Er sagt: so bald ich rein komme, muss ich die Liste ausfüllen??????
    So, nun meine Fragen
    1. Niemand desinfiziert die Tische draußen
    2.jeder kann draußen sitzen ohne Liste auszufüllen
    3. Besagter Mitarbeiter trug Mundschutz unter Nase und Mund!
    4. Gilt auf der Laga nicht das,was in Deutschland hinsichtlich Corona Schutz gilt?
    Auch beim Stand von Schlösser konnte man keinen Mindestabstand halten
    5. Es ist schade, sehr unprofessionell im Ganzen

  27. Wenn man eine Bewertung der Landesgartenschau vornimmt, muß man sich immer auch Gedanken machen, in welchen Zeiten den Menschen etwas geboten wird, um sie von Alltagssorgen abzulenken.
    Nie zuvor habe ich gesehen, daß man in so kurzer Zeit ein stillgelegtes Bergwerk und dazugehöriges Brachland in eine so freundliche Landschaft unter Beibehaltung von Bergbautraditionen umgestaltet hat.
    Die Fördergemeinschaft für Bergbautradition hat in tausenden Stunden ehrenamtlicher Arbeit etwas geleistet, das uns die Geschichte dieser Stadt nicht vergessen lässt, und Besuchern geöffnet.
    Viele Events konnten und können wegen der Corona Krise nicht durchgeführt werden und haben dadurch natürliche die Atmosphäre leiden lassen.
    Man hat sich dennoch entscheiden, die Laga zu starten, weil man heute nicht absehen kann, ob sich im nächsten Jahr die Ausgangslage spürbar ändert.
    Und das ist gut so!
    Wir erleben eine Blütenpracht, die ich lange so nicht gesehen habe. Es werden Anregungen für eigene Gärten gezeigt, und ,man kann riesige blühende Flächen mit Wildblumen erleben, in denen heimische Insektenarten vor Freude tanzen. Nach meinem Kenntnisstand wurden 800 Bäume gepflanzt, die auch einer Klimaveränderung standhalten sollen, und einmalige Spielplätze für unser Kinder gebaut, die an das Bergwerk West erinnern.
    Wenn man sich zu Fuß auf den Weg zum Kloster Kamp begibt, kann man auf dem Wandelweg ursprüngliche Mammutbäume aus heimischen Wäldern bewundern.
    In den Gärten des Klosters und im Kloster selbst , können wir als vieles über die mehr als 900 Jahre Geschichte erfahren .
    Für mich bedeutet der Besuch der Laga Entspannung und einen ermutigenden Blick in die Zukunft.
    Danke dafür!

    1. Waren Sie wirklich da???

      Ein Hinweis auf die Menschen, die anderes gesehen haben vor dem 31. Juli und danach. Vielleicht haben die eine andere LAGA besucht?

  28. Also die Landesgartenschau sollte doch einen wunderschönen Garten zeigen oder?

    Verblühte Blumen, gewaltige monotone Ansammlungen von Blumen und riesige Wiesen zeugen nicht von Gartengestaltung in Höchstform.

    18,50 € Eintritt ist schon sehr viel, dann aber noch im Lehrstollen und die Turmfahrt extra bezahlen?

    Hier wird recht billig abgezockt und noch versucht den Besucher auszunehmen so gut es geht.

    Sehr enttäuscht.

    Bei so viel verwelkten Blumen zahle ich nur einen verwelkten 5-Euro-Schein. Den Rest hätte ich gerne zurück. Waren immerhin 4 Tickets für eine recht einfallslose und trostlose Umgebung.

    Und ehrlich: Grabsteine und Friedhofsgestalltung in den Ausstellungsflächen empfinde ich als absoluten Fehlgriff. Es sollte doch Leben und Freude ausstrahlen.

    Ne, hier wurde vollkommen schlecht agiert. Ich bin maßlos enttäuscht. Das ist die schlechteste Landesgartenschau die ich in den letzten 20 Jahren gesehen habe.

    Dass das Gelände mal aufgearbeitet werden musste ist schon klar. Aber das so mit einer Landesgartenschau zu verbinden ist fehl am Platz. Das hätte Kamp-Lintfort auch so machen müssen, schon lange. Oder die Bergwerksbetreiber vorher.

    Wenn ich heute ein Windrad aufstelle muss ich schon das Geld nachweisen um das später zurück zu bauen. Beim Bergwerk nicht? Da warte ich auf Geld von der Öffentlichkeit? Blöde Sache aber auch.

    So jedenfalls, bleibt diese LaGa nicht in guter Erinnerung.

    Und was hat Kloster Kamp eigentlich damit zu tun? da sieht es aus wie die letzten 20 Jahre auch ohne LaGa. Aber dafür jetzt kostenpflichtig.

    ich hätte gerne 13,50 für 4 Ticket zurück. Danke.

  29. Mechthild Stegt

    Mechthild aus Ahlen
    Für Gehbehinderte Menschen sind zu wenig Bänke bereit gestellt. Was mir nicht gefallen hat, war das Gedränge im Laga Bus. Total überfüllt und Personen ohne Maske und das in der Corona Zeit. Von A stand keine Spur. Schade, und das für 18.50 Euro ist die Ansteckungsgefahr gleich mit bezahlt. War sehr enttäuscht. Auch zu wenig Möglichkeiten um zu Essen und zu Trinken.

  30. Helmut Schulte

    Wir haben die LAGA am Dienstag, 4.8.20 besucht. Der erste Teil auf dem ehemaligen Zechengelände war sehr gut und vielfältig gestaltet. Der zweite Teil am Kloster Kamp, Hinweg mit den Shuttle Bus, war nicht in Ordnung. Die Busse waren übervoll, einige Personen standen im Gang. Der Wunsch unsere Tochter (in Krebs Therapie), ein Fenster zu öffnen, wurde von Mitfahrern brüsk zurückgewiesen. Die Corona Empfehlungen (gute Durchlüftung) konnten nicht eingehalten werden. Der Besuch im Cafe Orangerie war eine Zumutung: nur eine Person am Buffet für Kaffee und Kuchen. Nach gefühlten 30 Minuten Wartezeit in der prallen Sonne haben wir das Gelände verlassen.

  31. Helga Schneider

    Am vergangenen Mittwoch besuchten drei begeisterte Gärtnerinnen, mit hohen Erwartungen, die LAGA in Kamp-Lintfort. Der erste Eindruck: Wir sahen bereits im Eingangsbereich vertrocknete Bäume in leeren Wassersäcken stehen, die übrigens am Nachmittag immer noch leer waren. Unser Blick, der von nichts gehalten wurde, schweifte über eine riesige Rasenfläche, die leicht anstieg. Hier und da mal ein hübsches Blumenbeet, ganz viele bestanden nur aus verdorrter Fläche. Die jungen Bäume entlang der Wege, waren zum größten Teil auch schon vertrocknet. Kein Bewässerungswagen in Sicht und auch keine einzige gärtnerische Kraft. Wir waren sprachlos vor Enttäuschung. Das war für uns kein Lustwandeln sondern eine Zumutung. Warum wird eine Neuanpflanzung nicht gepflegt? Warum läßt man so junge Bäume verkommen? Weil ständig nachgepflanzt wird, wie ich in den Kommentaren lesen konnte. Eine Schande.
    Wenn Sie nicht genügend Pflegekräfte haben, hätten Sie sich für einen Gräserpark entscheiden müssen
    a la Piet Oudolf. Ein pflegeleichtes, trockenresistentes, wogendes buntes Gräsermeer.
    Und dazwischen Wasserflächen oder einen Bachlauf. Der hätte sich bei der Hanglage ja angeboten.
    Der einzige Lichtblick waren die schön bepflanzten Mustergräber. Alle sehr gepflegt von den jeweiligen
    Gärtnereien, vermute ich. Geht doch!
    Alles in allem war es ein verlorener Tag. Bei jeder offenen Gartenpforte am Niederrhein kommt Begeisterung auf. Das Herz wird weit vor Freude. Ihre LAGA hat uns deprimiert.

  32. Christian Rösgen

    Als Staudenfreund und studierter Garten- und Landschaftsplaner hätte ich die LAGA gerne besucht. Von anderen Staudenfreunden habe ich aber gehört, dass die LAGA und insbesondere die nur Zeit angelegten Anlagen ein totaler Ausfall sind.
    Ich werde mir den Besuch also sparen und fahre lieber mal wieder in den Maxi-Parkpark nach Hamm.

    Und die Kommentare in diesem Forum sprechen auch für sich! Wenn diese LAGA floppt, schieben sie es bitte nicht auf Corona!

  33. Eigentlich wurde schon alles gesagt was so entäuschend an der Landesgartenschau ist.
    Wenig Buntes viel Grün (Graubraun) und wirklich viel verdorrt. Waren am 20.08.2020 da .Wir waren überrascht wieviel Baustellen noch da sind . Nach meinen Geschmack auch zuviel Flächen die zwischen den Ausstellern mit Schotter Erde und ein paar verdorrten Pflanzen belegt waren.Hatte das Gefühl zeitweise eine Messe zu besuchen. Sehr Schade fand ich auch das, das gesamte Gelände doch arg mit (Un) Kräutern zwischen den Schottersteinen voll war. War wohl Naiv zu glauben eine gesamt Bunte Landschaft vorzufinden. Mit Themen wie vielleicht ein Rosengarten etc. Konzept …? Hab ich nicht gefunden. Geschmacklos fand ich den Musterfriedhof . Einziger Lichtblick das freundliche und auch sehr bemühte Personal. Über den Preis kann man diskutieren . Im ganzen keine Reise wert. Dann doch lieber zur Gruga nach Essen .

  34. Die schlechteste LaGa die ich gesehen habe. Ich hatte den Eindruck das die Stadt die Zuschüsse gern genommen, dafür aber nichts geleistet hat.
    Eine Werbeveranstaltung für selbstfahrende Rasenmäher.
    Der Eintrittspreis ist viel zu hoch für die Baustelle.

  35. Leider ein viel zu hohes Eintrittsgeld für ein paar blühende Flächen und viele Rasenroboter.
    Aber besonders schlimm waren die Shuttle Busse, in die die Menschen hineingepfercht wurden. In Corona Zeiten ein unmöglicher Zustand, da müssen viel mehr Busse eingesetzt werden. Auch hätte man viel intensiver auf den Fußweg zum Kloster hinweisen sollen, für Ortsunkundige nicht zu sehen.
    Leider kann man den Besuch dieser Laga nicht empfehlen.

  36. Matthias Bußmann

    Wir sind heute nach mehrstündiger Fahrt mit Vorfreude in kali eingetroffen, um zu erfahren, dass wir mit Hund gar nicht erst reinkommen. Was für eine Pleite. Und kein Wort dazu auf der Internetseite. Erst auf konkrete Suchanfrage kommen Hinweise zum Hundeverbot.
    Haben heute schon Leute getroffen, denen es genauso erging.
    Viel Enttäuschung und Ärger, so werden wir morgen hoffentlich mit Hund ein paar schöne Ecken außerhalb der Laga erkunden können…

  37. Heute die LaGa besucht. Ich kann mich vielen Vorrednern nur anschließen: Langweilig und viel zu teuer. Ein Konzept oder einen roten Faden konnte niemand von uns erkennen. Warum legt man Gräber auf einem ehemaligen Zechengeländer an? Unser Besuch aus München blieb mit offenem Mund: Vorhang zu und viele Fragen offen 🙂 Das Kloster Kamp haben wir uns erspart. Schade, eine Chance verpasst.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.