Eine gute Bewertung spielt im Internet eine wichtige Rolle. Vor allem, wenn ich etwas kaufen möchte. Da zählt jedes Sternchen. Bei unbekannten Restaurants schaue ich selber gelegentlich bei Google nach, wie andere hier gegessen haben. Knapp einen Monat nach dem Start des Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort hab ich dort mal nach den Sternchen geschaut.

Bewertung haut mich um

2,3 von 5 möglichen Sternchen bei 33 Kommentaren (Stand 27. Mai 2020). Das ist deutlich. Für mich als Kamp-Lintforter und überzeugtem LAGA-Fan ein Schlag in die Magengrube. Wie kommt es zu der durchwachsenen Bewertung, denke ich, und lese mich durch die Kommentare:

Die Eröffnung war doch gerade erst und bereits im Eingangsbereich sind die Beete verblüt.

Stefan Biermann via Google

Ja, die Eröffnung hat dank Corona erst am 5. Mai 2020 stattfinden können – knapp drei Wochen später als geplant. Nochmal zwei Wochen drauf entstand der Kommentar. Nach insgesamt fünf Wochen also sind die ersten Blumen verblüht, deren Blüte rund um den ursprünglichen Eröffnungstermin am 17. April geplant war. Das passierte und passiert immer wieder im Laufe eines LAGA-Jahres: Blumen verwelken, neue werden gepflanzt. Ständig. Geht ja auch nicht anders, weil es die Natur so will. Am Montag (25.5.20) habe ich mich auf dem Zechenpark umgeschaut und die nächsten Pflanzen standen schon bereit.

Altes blüht weiter, neue Pflanzen stehen bereit.

Der Eintrittspreis von 18,50€ ist im Verhältnis zu dem was hier geboten wird absolut nicht gerechtfertigt. Unter dem Titel einer Landesgartenschau erwarte ich deutlich mehr.

Thorsten Engler via Google

Zunächst mal sei gesagt, dass der Preis von 18,50 Euro keine Kamp-Lintforter Erfindung ist, sondern auf anderen LAGA der vergangenen Jahren ebenso erhoben wurde. Das ist natürlich noch keine Begründung für einen Preis, der rund fünf Euro über dem einer Kinokarte liegt. Dafür gibt es eine Tageskarte, die von 9 bis 19 Uhr Eintritt gewährt (21 Uhr spätestens müssen alle Gäste raus sein). Tummeln kann man sich auf einem 40 Hektar großen Gelände mit Blumenhalle, Kalisto-Tierpark, Terrassengarten und zwei großen Spielplätzen. Das Rahmenprogramm ist wegen Corona leider nur abgespeckt möglich. Die Landesgartenschau dennoch zu eröffnen, finde ich richtig – am Preis hätte man dafür aber tatsächlich etwas tun können. Auch wenn der Pflege- und Pflanzaufwand der gleiche ist.

Erwartung prägt Bewertung

Entscheidend für die individuelle Bewertung scheint mir nach dem Lesen aller Kommentare bei Google die jeweilige Erwartung an das Gelände zu sein. Was erwartet ein Besucher von einer Landesgartenschau? Darüber habe ich selber lange nachgedacht. Als Kamp-Lintforter kenne ich das Zechengelände von Kindesbeinen an als abgeschirmte „Stadt in der Stadt“. Groß, dreckig, industriell ausgebeutet: Wer mit diesen Erinnerungen erstmals den Zechenpark betritt, der ist erstaunt, entzückt und begeistert. Was ist aus diesem Gelände geworden! Dazu passt sehr schön eine weitere Bewertung bei Google:

Wenn man weiß, wie es noch vor ein paar Jahren hier aussah- die ganze Arbeit hat sich gelohnt! Der Strukturwandel einer ganzen Region ist hier hautnah zu erleben. Ein Besuch ist sehr zu empfehlen! Und zu meinen Vorrednern ein Wort: natürlich ist es nicht fertig- ein Garten ist niemals „fertig“!!!

Marianne Hopf-Langer via Google

Und so wird sich der Zechenpark – und auch der Terrassengarten, der in der Bewertung immer ein wenig stiefmütterlich (Wortwitz!) betrachtet wird – noch mehrmals in diesem Jahr verändern. Wer sich davon selber ein Bild machen möchte, ist noch bis zum 11. Oktober herzlich willkommen. Alles Wissenswerte zur Landesgartenschau 2020 habe ich hier zusammengefasst.

24 Kommentare zu „Bewertung der LAGA 2020 – Top oder Flop?“

  1. Daniela Acker

    Rene, du hast Recht, das Gelände ist wirklich toll geworden, und für uns Lintforter ein super Gewinn, auch für die Zukunft.
    Den Eintrittspreis finde ich allerdings auch zu teuer. Leider habe ich schon einige gesprochen, die nicht aus Kali sind, die sagen, dass sie das nicht bezahlen möchten oder enttäuscht waren, 18,50€ dafür bezahlt zu haben, und nicht noch mal kommen würden.
    Das ist schade.

  2. Detlev aus Xanten

    Hallo Rene, die LaGa ist für kamp-Lintfort auf Dauer sicher ein Gewinn. Aber als Besucher erwarte ich von einer Landesgartenschau wesentlich mehr. Ich war vom dargebotenen jedenfalls nicht überzeugt.

    1. Michael Hänsel

      Lieber Detlev,
      was genau fehlt Deiner Meinung nach? Warum hat die die LaGa nicht überzeugt? Es werden doch hoffentlich nicht das Missverhältnis von Blumen, Blumenwiesen und Rasen sein! Über eine Antwort würde ich mich freuen!

  3. Friedhelm urban

    Alle die keine ahnung haben und sagen der Eintritt ist zu teuer.der ha se nicht alle .die laga ist sein Geld wert.

  4. Alfred Sturm

    Hallo Rene
    Ich bin geboren in Ka-Li .
    Der Eintritt ist zu hoch.
    Dann sehe ich Bauarbeiten.
    Keine Schattenplätze außerhalb von Gaststätten und Blumenhäusern. Für ältere Leute schlecht.
    Positiv das Kalisto und der Spielplatz. Die Laga wäre ein Jahr später bestimmt besser gewesen.

  5. Gerd Mathias Lugge

    Noch einmal zum Eintrittspreis: selbst, z.B. im Phantasialand, erhalten Rentner eine im Preis reduzierte Eintrittskarte. Warum nicht bei der LAGA? Geht man von der Durchschnittsrente von 991,25 (alte u. neue Bundesländer) aus, käme das vielen Rentnern zugute.

    1. Katja Hellwig

      Ich bin absolut begeistert von dem Wandel, der in unserem schönen Kamp- Lintfort so gelungen ist wie sonst nirgendwo: von der Zechenstadt über die Siemens- Schließung zur BenQ- Pleite; heute Hochschulstadt mit Kino, neuem Schwimmbad und einem tollen Ausflugsmagneten! Ich danke dieser visionären und kreativen Stadtspitze! Ihr habt wirklich einen tollen Job gemacht…
      Das Laga- Gelände läd ein zum verweilen, rasten, bestaunen und informieren! Sogar die Jugend findet es Spitze!
      Mein Fazit: absolut empfehlenswert!🍀

      1. Sehen wir ganz genau so. Dabei kommen wie aus Lünen. Hier war 1996 die Lagalü. Aber absolut kein Vergleich mit dieser tollen Gartenschau in Kamp-Lintfort

  6. Patrick Wormann

    Ich finde die LaGa eine ist eine sehr gelungene Sache für die gesamte Stadt und Umgebung geworden. Also von mir gibt es 5 Sterne.

  7. Günter Eickelkamp

    Ich sehe das auch ein bisschen so wie ein neu angelegter Garten er muss sich entwickeln. Es handelt sich hier um eine komplett neu gestaltet Fläche, die sich noch entwickeln muss. Es gibt kaum Bestand, alles ist neu. Man hätte noch etwas mehr in bleibende Bepflanzung investieren müssen, Sträucher, Rosen usw. Den nicht vorhanden Sonnenschutz sehe ich auch als Problem. Als ganzes finde ich die Landesgartenschau unter diesen Umständen als gelungen.

  8. Michael Hänsel

    Die Schönheit einer Landesgartenschau liegt im Auge des Betrachters und seiner Erwartungshaltung. Wer auf 40 ha ausschließlich Blumen erwartet sollte lieber zu einer Blumenschau wie den Keukenhof fahren. Wer aber daran interessiert ist, die Neugestaltung von Parkanlagen zu besichtigen, ist in Kamp-Lintfort genau richtig. Denn hier wurde eine Industriebrache in einer Weise umgestaltet, wie sie nur selten ihresgleichen findet. Neben Blumenrabatten, einer rekultivierten Goorley und einer riesigen Blumenwiese finden sich zahlreiche Orte zum setzen und genießen. Die Erinnerungen an den Bergbau werden auf dem Gelände des Schirrhofes aufrecht erhalten, das neuhergerichtete Pumpenhaus lädt zu einem Ausflug in die Bergbaugeschichte am Standort Kamp-Lintfort ein. Wer ist handfester möchte, der kann an einer Führung durch den Lehrstollen teilnehmen.
    Auf dem gesamten Gelände sind unterschiedlichste Sitz-, Liege und Ausruhemöglichkeiten verstreut – wegen Corona vielleicht nicht immer so, wie man es gern hätte.
    Für Kinder und Junggebliebene stehen ein Spielplatz, den man so nirgendwo in Deutschland findet, und die Tierhaltung im Kallisto bereit – und bis hier habe ich lediglich vom Zechenareal der LaGa berichtet. Zur LaGa zählen aber auch der Wandelweg und das Kloster Kamp, wo definitiv mehr Blumen als Rasen sind – bei letzterem kommt jeder Besucher, der Blumen sehen möchte, auf seine Kosten.
    Jede Landesgartenschau hat seine Aspekte, keine ist ausschließlich auf Blumenschau orientiert! Wie in Ka-Li: Kloster mit viel Blumen, ExZeche mit Parkanlage (so nebenbei: Bad Lippspringe = Park & Wald).
    Insgesamt betrachtet ist die LaGa in Kamp-Lintfort ein an vielen Stellen interessanter Hingucker, der auch beim fünften Besuch Aspekte zeigt, die einem vorher nicht aufgefallen sind!

  9. I just came home from the Gartenschau and as I drove I am asking myself, „What did you see?“ Really nothing. All the flowerbeds were about the same, robot lawnmowers on the many open spaces (too many), animals and playground area. Where were the roses and the many other summer flowers ( that I have in my garden)? Few signs for the names of the plants in the open area and the Blumenhaus was more of a „Greenhouse all green“. Where is the variety, there was none. All in all disappointing!!

  10. Wir waren heute in der wunderbaren Laga 2020. Es gibt gar nichts zu meckern. Uns hat es sehr gefallen. 1996 war die Lagalü 96i n meinem Heimatort. Lünen. Das war gegen eure in Kamp-Lintfort nix. Eher fremdachämen. Ihr habt es toll gemacht. Uns hat alles gefallen. Nur nicht dieses rosa Plastikding links neben der ersten Treppe ganz oben. Weiter so und viel Erfolg.

  11. Ulrich Küster

    Wir fanden es auch toll.
    Aus dem fernen Kerken (😉) angereist waren wir gleich zu Beginn sehr positiv überrascht.
    Die Symbiose von Industriekultur und Landschaft ist sehr gut gelungen.
    Wer große Blumenrabatten sucht kann ja zum Keukenhof nach Holland fahren.

  12. Gestern waren wir in Kamp – Lintfort zur LaGa…und insgesamt sehr enttäuscht.
    Es gab so gar nichts Spannendes zu entdecken, es entstand keine Neugierde, was wohl hinter der Mauer…Hecke…Ecke …sein könnte, da alles vorhersehbar und weithin überschaubar war. Für mich gab es viel zu wenig Pflanzen – und, nein, ich hatte keinen Keukenhof erwartet. Kaum Gehölze, Hostas in der prallen Sonne, also am falschen Standort…
    Das mit dem Schatten war ein Grundproblem, da es diesen nirgendwo gab!
    Auf uns machte die LaGa den Eindruck wie ein neu angelegter Garten in einem Neubaugebiet, der noch wachsen muss, um attraktiv und spannend zu sein.
    Am Kloster Kamp ging die Enttäuschung weiter…dort war fast alles wie immer mit dem Unterschied, dass Eintritt verlangt wurde, wo der Besuch sonst kostenlos war.
    Ich bin niemand, die nichts bezahlen möchte, mir geht es auch weniger um das Geld, sondern eher darum, eine ehrliche und konstruktive Rückmeldung zu geben.
    Ganz übel war die Parksituation für Schwerbehinderte. Wir hatten für 2 Personen, die beide NICHT mehr laufen können, E-Scooter und Rollstuhl reserviert. Da der Weg vom Parkplatz zum Eingang unüberwindlich war, haben wir nach Erläuterung der Problematik vom Sicherheitspersonal die Erlaubnis bekommen, die beiden Senioren unmittelbar im Eingangsbereich aussteigen zu lassen. Letztlich half man uns sogar und dafür ein herzliches Dankeschön! Großartig fand ich auch, dass Rollstuhl und E-Scooter kostenlos zur Verfügung gestellt wurden!!!
    Abschließend möchte ich noch mitteilen, dass das Thema Bergbau, welches aus meiner Sicht ein sehr Besonderes ist und Kamp – Lintfort geprägt hat, ebenfalls lieblos und wenig spannend dargeboten wurde. Der Lehrstollen hat nur sehr begrenzte Öffnungszeiten. Schade, aber toll, dass es überhaupt Menschen gibt, die ihre Zeit für die Führungen zur Verfügung stellen.
    Ich habe meine Kindheit in Kamp – Lintfort verbracht, bin immer wieder mal da und sehe durchaus, was mit der LaGa geleistet wurde. In kurzer Zeit wurde alles geschaffen – ich hätte mir gewünscht, dass man sich etwas mehr Zeit hätte geben können. Mein Fazit ist daher in einem Wort: langweilig!

    1. Hier kann ich nur zustimmen.
      Auf einer Landes GARTEN Schau erwarte ich schon mehr als verwelkte Blumen und Wiesen.
      Bänke im Schatten Fehlanzeige.
      Ich hatte einen direkten Kommentar an die Verantwortlichen geschrieben, wurde dann dahingehend belehrt, dass ich das Konzept nicht verstanden habe. Es wurde viel investiert und das Thema Bergbau interessant dargestellt werde. Es sind tolle Sportmöglichkeiten vorhanden. Nun, leider waren wir 2 Personen, die schlecht zu Fuß sind. Für mich wäre eine Bank im Schatten wichtiger gewesen. Um Wiesenblumen zu sehen und Steinwege zu laufen, gehe ich umsonst in die Natur. Unsere Landes-gartenschau in Sigmaringen, Baden-Würrt. war den Eintritt, auch mehrfach, voll wert! Hier habe ich für das Angebot entschieden zu viel bezahlt. Die Gräber waren hervorragend bepflanzt, aber das kann ich mir auch auf unserem heimischen Friedhof anschauen!
      Und zu guter Letzt: Mir wurde quasi Inkompetenz unterstellt. Dabei war ich vor Jahren im Planugsgremium einer Landesgartenschau!

  13. Ist sein Geld leider nicht wert. Ich habe für 18.50€ noch nie soviel Rasen gesehen. Sicher ist es toll was aus dem Gelände gemacht wurde , ich bin ein Alt Kamp-Lintforter , aber 10 € hätten auch gereicht.

  14. Jürgen Baumeister

    Es sollte doch eher Landesrasenschau heißen. An Blumen mit all ihrer Farbenpracht, was eigentlich zu einem Garten gehört, gibt es wirklich nicht viel. Die Beete wiederholen sich stark im Aufbau. Es fehlen ein paar Highlights und Hingucker. Im Liegestuhl auf dem Rasen sitzen kann ich auch zu Hause. Daher insbesondere für den Eintrittspreis enttäuschend.

  15. Für 18.50 € habe ich mehr erwartet. Wenn man rein kommt , ist er erste Eindruck toll und man freut sich auf mehr . Und dann kommt viel Rasen . Von Garten weit entfernt. Man erwartet Blumen. Hinten ist der Kinderbereich , der sehr schön ist. Was ich schlimm finde , ist , daß das Meerschweinchen Gehege frei zugänglich ist. Schön für die Kinder , schlimm für die Meerschweinchen. Das sind keine Kuscheltiere und sie sind ständig auf der Flucht . Das ist sehr stressig für die Tiere. Man bezahlt also Eintritt um einige Verkaufsstände zu sehen . Da ich die Zeche kannte, ist die Idee etwas aus dem Gelände zu machen super , aber nur halb fertig. Den Klostergarten konnte man früher kostenlos besichtigen.

  16. Ruth Weiland

    Gemischte Eindrücke…
    viele Rasenflächen, viel Kies, Schottersteine und Bodenplatten und zu viele ähnlich bepflanzte Beete sowie fehlende Schattenplätze führten tatsächlich zunächst einmal zu einer gewissen Enttäuschung. Auch wirken einige der Themenpavillons seltsam beziehungslos nebeneinander gestellt. Das eigentlich spannende Thema Bergbaugeschichte wurde ebenfalls recht lieblos abgehandelt. Schade, aber durch den Wandelweg zum Kloster Kamp und den Besuch des Parks dort wurden wir dann doch noch entschädigt und bekamen einen kleinen Eindruck von dieser sehr grünen, sehenswerten Stadt, die wir vorher nicht kannten.

  17. R. und K. Willmen
    Besuch am 29.6.20
    Man hat sich sicherlich viel Mühe gemacht. Aber nur das Ergebnis zählt!
    Leider war es die uninteressanteste LAGA, die wir gesehen haben. Es löblich, dass brachliegende Zechenflächen begehbar und umweltbewusst hergerichtet werden. Aber als LAGA bei einem hohen Eintrittspreis, der wahrscheinlich die Kosten für den Umbau decken soll, ist das nicht gelungen. Als erstes ist die Beschilderung für PKWs, Fahrradfahrer mangelhaft, fast lieblos! In keiner Weise hilfreich. Es mag die schwierige Zeit von „Corana“ eine große Rolle spielen. Aber Angemessenheit von Preis und Angebot wäre wünschenswert. Laut unserer Beobachtungen waren die mit kleinen Steinen „befestigten“ Wege für viele Sandalenträger ein großes Handicap. An dem Gang der Besucher und den Gesichtern konnte man sehen, wie „wohl“ sie sich fühlten mit den Steinen in ihren dem Sommer angepassten Schuhwerk.
    Eines konnte man wirklich lernen, wenn man eine LAGA in den nächsten Jahren plant. So sollte man es nicht machen.
    An einigen Ständen konnte man merken, dass hier Menschen mit Herzblut dabei waren. Zu erwähnen der Eine Weltstand, der sehr informativ war. Ebenfalls der Stand Aldekerk, der z.Zt. hier anwesend war. Viele Stände und Pavillons waren geschlossen und keine Infos dafür warum und wie lang.
    Den Klostergarten mit der Abtei braucht man nicht besonders zu erwähnen. Das ist immer vorhanden mit kostenfreiem Zugang.
    Fazit:
    Es ist bestimmt eine große Leistung für die Stadt Kamp-Lintfort aber keine Werbung für die Stadt.
    Vielleicht kann man noch vor Toresschluss etwa verbessern.

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