Meine Themen

Digitalisierung

Zum Guten gestalten

Religion & Politik

Reden über Gott und die Welt

Kinderbetreuung

Einfach gut aufgehoben

Schule

Schlüssel zu Zukunftsfragen

Heimat

Mehr als ein Gefühl

Umweltschutz

Die Welt ist uns nur geliehen

Meine Arbeit als Abgeordnete spielt sich vor allem an zwei Orten ab: in meinem Wahlkreis am Niederrhein und im Parlament in Düsseldorf. Hier wählt jedes Landtagsmitglied seine politischen Schwerpunkte. Als ausgebildeter Journalist zog es mich 2012 zunächst in den Ausschuss für Kultur und Medien. In der täglichen Arbeit wurde schnell klar: Vor allem die Digitalisierung der Welt und ihre Folgen reizen mich.

Neue Ausschüsse nach der Wahl 2017

Der Ausschuss für Digitalisierung und Innovation (oder kurz A20) schien nach der Wahl 2017 deshalb für mich wie geschaffen. Gut, dass ich hier mitarbeiten darf und noch dazu als stellvertretender Vorsitzender Verantwortung trage. Wir bemühen uns darum, das Thema Digitalisierung aus den vielen Nischen wie Bildung, Wirtschaft und Arbeit zu holen, um es in seiner gesamten Breite zu sehen und zu gestalten.

Arbeit und Digitalisierung

Die meisten Sorgen machen sich viele Menschen noch um die Frage, wie es auf der Arbeit mit der Digitalisierung weitergeht. Welche Berufe gibt es künftig nicht mehr? Was kann ich tun, damit ich meinen Job nicht verliere? Solche und ähnliche Fragen wurden ab Sommer 2018 über zwei Jahre in der so genannten Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“ gestellt und beantwortet. Über die wesentlichen Ergebnisse berichte ich hier.

Umweltpolitik – oder wie wir die Schöpfung bewahren

Bei aller Freude über die Arbeit im Bereich Digitalisierung möchte ich jedoch einen weiteren politischen Schwerpunkt nicht aus den Augen verlieren: unsere Umwelt. Als Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (kurz A17) und umweltpolitischer Sprecher meiner Fraktion will ich mich darum kümmern, unsere Heimat zu schützen und Wege zu finden, wie man Landwirtschaft und Umweltschutz unter einen Hut bekommt. Das ist für mich auch eine religiöse Frage. Denn die Bewahrung der Schöpfung sollte für einen Christen selbstverständlich sein.

Religion und Politik

Man sollte sich nicht vermischen, aber oftmals auch gemeinsam denken: Religion und Politik. Weniger kirchliche Doktrin als vielmehr christliche Grundwerte und die Zehn Gebote geben mir immer dann Orientierung, wenn ich mal nicht mehr durchblicke. So fällt mir manche Entscheidung viel leichter, wenn ich überlege, was aus biblischer Sicht denn wohl das Richtige wäre.

Wurzeln in Kamp-Lintfort

Orientierung geben mir aber auch die Menschen in meiner Heimatstadt Kamp-Lintfort. Hier lebe und wohne ich (fast) seit meiner Geburt. Hier kenne ich mich aus und gestalte Politik seit dem Jahr 2000 im Kamp-Lintforter Stadtrat. Hautnah dabei war ich deshalb, als unser Bürgermeister Christoph Landscheidt die Idee hatte, die Landesgartenschau 2020 nach Kamp-Lintfort zu holen. Das war nicht ganz so leicht, aber es hat sich gelohnt. Denn mit den vielen Millionen Euro Fördergeld können wir nach Ende des Bergbaus 2012 im Turbo durch den Strukturwandel rasen.

Bildung, Bildung, Bildung

Ob Digitalisierung oder Strukturwandel: Bei beiden großen Trends unserer Zeit hilft uns am besten die Investition in Bildung. Wir müssen lernen, was künftig gebraucht wird. Doch halt: Ich will nicht, dass wir nur für die Wirtschaft das passende Personal produzieren. Mein Anliegen ist es, durch vor allem digitale Bildung in Kita und Schulen die Neugier auf und das Wissen um Neues zu wecken. Außerdem braucht es dafür vor allem eine ordentliche Kinderbetreuung – denn Mama und Papa stehen mehr als noch frühere Generationen beruflich und wirtschaftlich unter Druck. Und diesen Druck müssen wir lindern durch gute Betreuung der Kinder.

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