Ich mache keinen Wahlkampf!

„Das machen Sie doch nur, weil Wahlkampf ist“, muss ich mir seit einigen Wochen schon anhören. Egal, was ich tue oder im Internet schreibe – alles sei kühle Berechnung. Praktikum auf dem Bau: Macht er, um das klassische SPD-Klientel anzusprechen. Gott sei Dank: Hat er gesagt, um das konservative Milieu abzuholen. Glück auf: Wünscht er nur, weil er die Wähler seiner Heimatstadt Kamp-Lintfort nicht verprellen möchte.

Ganz egal, ob ich seit fünf Jahren Tagespraktika an ganz unterschiedlichen Orten absolviert habe, als evangelischer Christ zig Gottesdienste in allen möglichen Kirchen besucht habe und jede meiner Reden der vergangenen 60 Monate mit dem Gruß der Bergleute beendet habe: Jetzt tue ich das ja nur, weil Wahlkampf ist.

Ziel: Geht demokratisch wählen!

Ernsthaft: Bislang mache ich keinen Wahlkampf, sondern meinen Job. So wie ich bin und es für richtig halte. Ab Montag (24.4.)  starte ich dann in einen dreiwöchigen Wahlkampf mit Infoständen, Haustürbesuchen und etlichen Möglichkeiten, mich persönlich kennen zu lernen. Dafür verstelle ich mich nicht, sondern zeige mich, wie ich bin.

Mein Ziel: Möglichst viele Menschen sollen am 14. Mai demokratisch wählen gehen. Einen Tipp, wen ich wählen würde, habe ich auch. Das ist dann Wahlkampf.

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